Kaltplasma-Technologie – eine moderne Methode der Luftreinigung
Moderne Klimaanlagen erhalten immer neue Funktionen. Sie kühlen, erwärmen und befeuchten die Luft, desinfizieren sie und reinigen sie von verschiedenen Schadstoffen und Verunreinigungen. Am wirksamsten sind in dieser Hinsicht Klimaanlagen mit Plasmafiltern, die mehr als 95 % der Partikel organischen und mineralischen Ursprungs entfernen. Sie verwenden die „Kaltplasma“-Technologie. Schauen wir uns das Wesentliche der Methode an, wie der Prozess der Luftreinigung abläuft und ob es sich lohnt, für eine Klimaanlage zu viel zu bezahlen, wenn der Verkäufer behauptet, dass es sich um das Beste handelt, was es heute auf dem Markt für Klimageräte gibt.
Physik des kalten Plasmas
Die Luftreinigung beginnt mit einer groben Filterung, die große Staubpartikel, Daunen, Wolle usw. zurückhält.
Der Plasmagenerator ist bereits Teil des Feinabstimmungssystems. Es befreit die Luft von Mikropartikeln, Substanzen, die allergische Reaktionen hervorrufen und außerdem einen unangenehmen Geruch haben. Dies geschieht bei einer Hochspannung von etwa 5000 V. Beim Durchgang durch das elektrische Feld erhalten Partikel herkömmlich „verschmutzter Luft“ eine positive elektrische Ladung. Sobald sie sich in den tieferen Schichten des Filters befinden, wo sich negativ geladene Elemente befinden, werden sie gegenseitig angezogen, laden sich wieder auf und bleiben auf dem Plasmafilter in neutraler Form, und die am stärksten gereinigte Luft verlässt die Klimaanlage.
Nach einer Betriebsstunde der Klimaanlage sind keine Geruchsspuren mehr vorhanden. Nach 10 Minuten werden Viren neutralisiert, Bakterienzellmembranen, insbesondere DNA-Moleküle, zerstört, woraufhin Mikroorganismen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verlieren. Organisches Material wird zu Wasser und Kohlendioxid oxidiert. Feuchtigkeit gelangt in das Entwässerungssystem und wird aus dem Split-System entfernt.
Wir werden noch einmal die Hauptstufen der „Kaltplasma“-Technologie skizzieren:
- Erzeugung einer Hochspannung in der Größenordnung von 5000 V unter Freisetzung von Protonen und Sauerstoffanionen.
- Wasserstoff teilt seine positive Ladung und „umgibt“ die Schadstoffe.
- Elektronen mit negativer Ladung ziehen umweltschädliche Partikel an.
- Das Produkt dieser Reaktionen ist „kaltes Plasma“. Es stört die natürliche Struktur der Proteinhüllen in der DNA von Virionen und anderen Mikroben und bildet Wasser und molekularen Sauerstoff – den Hauptbestandteil der Luft.
Auch Formaldehyd und Nikotin werden abgebaut.
Vorteil der Technologie
Hier ist eine Liste der Vorteile der Methode:
- Die Technologie ist umweltfreundlich und zeichnet sich durch einen geringen Energieverbrauch aus.
- Klimatechnik mit Plasmamodul benötigt keine zusätzlichen Filter. Es erfüllt sowohl reinigende als auch bakterizide Funktionen. Andere Filter erfordern einen parallelen Betrieb im Bundle.
- Beim Betrieb des Plasmagenerators wird kein Magnetfeld erzeugt, das dem Gerät schaden kann.
- Dank des kalten Plasmas setzt sich deutlich weniger Staub auf Möbeln und anderen Oberflächen ab.
- Die Plasmatechnologie bekämpft 95 % der pathogenen Mikroben in 30 Minuten. Der Catechinfilter hat die gleiche bakterizide Wirkung, aber für ein solches Ergebnis muss er mindestens 5-6 Stunden lang wirken.
- Da Plasma kalt ist, hat es keine schädliche Wirkung auf Elemente aus wärmeempfindlichen Materialien.
Sensei-Experten glauben, dass die Effizienz von Kaltplasma mit der Zeit nicht abnimmt, während andere Filter verschleißen und die Luft weniger effizient reinigen.
Wer ist besonders nützlich für eine Klimaanlage mit Plasmagenerator
Klimatechnik auf Basis der „Cold Plasma“-Technologie kann für folgende Nutzerkategorien sinnvoll sein:
- Familien mit kleinen Kindern, da diese noch nicht immun sind;
- für Tierhalter, um Zecken, Epithelzellen und Tierhaare loszuwerden;
- Benutzer mit der Diagnose „Asthma“ oder „Allergie“.
Eine Klimaanlage mit „Cold Plasma“-Technologie wird fast allen Benutzern gute Dienste leisten und das Risiko einer Ansteckung mit Infektionskrankheiten verringern. Natürlich ist dies keine hundertprozentige Garantie dafür, dass sich niemand ansteckt oder erkrankt, aber in Zeiten von Epidemien wird auch diese Versicherung nicht überflüssig sein. Die Technologie wird auch Menschen helfen, die unter Kopfschmerzen leiden, wenn diese mit Sauerstoffmangel einhergehen, da sie die Luft ständig mit Sauerstoff versorgt.
Laut Sensei-Experten werden auf Kaltplasma basierende Klimaanlagen ihre mechanischen Gegenstücke bald vollständig ersetzen und mit Schadstoffen zurechtkommen, die nicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegen.